Arthrose

Arthrose – was ist das?

Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, die auch als Gelenkverschleiß bekannt ist. Sie kann verschiedene Ursachen haben. Übergewicht, Gelenkfehlstellung, Osteoporose oder eine Gelenkentzündung (Arthritis) können eine Arthrose auslösen. Man unterscheidet Arthrose, die von einem angeborenen Fehlbau herrührt und Arthrose, die durch Überbelastung ausgelöst wird. Es kann jedes Gelenk betreffen, doch Kniearthrose ist in Deutschland am häufigsten.
Die Symptome sind eine belastungsbedingter Schmerz sowie ein Schmerz beim Anlaufen. Das heißt, dass beim Starten der Bewegung vor allem nach längeren Ruhephasen der Schmerz auftaucht.
Im späteren Verlauf treten Gelenkergüsse, Deformationen und Gelenkgeräusche auf.
Unbehandelt verschleißt Arthrose das Gelenk, wobei zuerst der Knorpel zerstört wird und anschließend der Knochen deformiert wird.
Auch ein aktiver Verlauf kann möglich sein. Dann tritt die Arthrose nur in Schüben auf und muss dem entsprechend auch akut behandelt werden. In allen Fällen ist ein Besuch beim Arzt nötig.

Herkömmliche Therapien

Bei der Arthrosetherapie wird vor allem auf die Verhinderung von Schmerzen und Verhinderung von weiteren Veränderungen des Knorpels gezielt. Operativ werden Knorpel transplantiert und Veränderungen und Belastungen entfernt. Schmerzmittel und Entzündungshemer werden zur Schmerzbefreiung medikamentös verabreicht. In einigen Fällen ist eine lokale Betäubung nötig. Zusätzlich werden Tipps zum Körpergewicht, zur Bewegung und zum Verhalten im Alltag gegeben. Krankengymnastik verhindert einen Schwund der Muskeln und baut die stützende Funktion dieser auf. Dies hilft die Belastung des Gelenks zu reduzieren. Diverse Gegenstände können das Gelenk entlasten. So unterstützen Gehstöcke, Keilkissen, Pufferabsätze, Sitzerhöhungen und Bandagen den Patienten im Alltag.
Die aktive Form der Arthrose wird durch Schmerztherapie und kurzfristige Therapie mit Cortison behandelt. Sie wird zusätzlich mit Kühlung und Entlastung behandelt. Ergüsse werden aufgestochen und die Gelenke gespült.

Nahrungsergänzungsmittel als Hilfsmittel

Glucosamin und Chondroitin sind Bestandteile der Knorpelsubstanz. Die Produktion dieser Substanzen nimmt mit dem Alter ab. Eine ergänzende Zufuhr kann beim Wiederaufbau des Gelenks helfen. Sie sorgen auf langer Sicht für eine Schmerzlinderung. Diese Substanzen sind Dank ihrer unbedenklichen Zunahme als Nahrungsergänzungsmittel erwerbbar.
Weitere Vitamine, Spurenelemente und Knorpelbausteine können zusätzlich in den Präparaten vorhanden sein. Vor allem Antioxidantien wie Vitamin C, Zink, Selen und Vitamin E unterstützen indem sie freie Radikale abfangen und einen schnelleren Gelenkabbau verhindern. Freie Radikale zerstören greifen den Knorpel an und verstärken den Verschleiß.
Ein weiteres Nahrungsergänzungsmittel ist S-Adenosylmethionin. Kleinere Studien haben gezeigt, dass nach etwa vier Wochen eine Schmerzlinderung eintritt, die mit Schmerzmitteln wie Diclofenac oder Ibuprofen vergleichbar ist.
Auch natürliche Ergänzungsmittel wie Weihrauch und Artischocke helfen bei der Behandlung der Arthrose.
Nahrungsergänzungsmittel sind dem entsprechend eine hervorragende Ergänzung zur herkömmlichen Therapie von Arthrose. Sie haben keine Nebenwirkungen und können auch vorbeugend eingenommen werden. Es gibt Präparate für jede Preiskategorie. Auch ein kleiner Geldbeutel kann sich die Pillen leisten. Die Inhaltsstoffe sind nicht nur gut für die Gelenke, sondern auch für den Knochenbau. Antioxidantien reduzieren zusätzlich das Krebsrisiko.

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