Rheuma

Wer an einer rheumatischen Erkrankung leidet, der muss oftmals trotz medikamentöser Behandlung starke Schmerzen aushalten. Wenn Rheuma auch nicht heilbar ist, so ist es doch möglich, das Leiden der Betroffenen auch mit gezielter Ernährung deutlich zu verbessern. Nahrungsergänzungsmittel bilden hier die Grundlage für einen weitgehend schmerzbefreiten Alltag ohne Rheuma.

Was ist Rheuma und wie äußert sich die Erkrankung?

Rheuma ist ein übergeordneter Begriff für eine Vielzahl von ca. 100 verschiedenen Erkrankungen, zu den bekanntesten gehören Arthritis und Arthrose. Sie zeichnen sich allesamt durch Schmerzen und Funktionseinschränkungen am Bewegungssystem aus. Dies bedeutet, dass Betroffene ziehende, fließende oder reißende Schmerzen an Gelenken, der Wirbelsäule, den Knochen, den Muskeln und Sehnen verspüren, welche sie im Alltag stark einschränken. Bei einigen Formen des Rheumas können gar Haut, innere Organe und das Nervensystem angegriffen werden.

Gibt es ein Heilmittel gegen Rheuma?

Nein, zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es nicht möglich, Rheuma vollkommen zu heilen. Ziel einer Therapie der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist immer der Stillstand der Krankheit, sodass die Beschwerden nicht stärker werden und eine weitgehende Symptomfreiheit erreicht wird. Hier ist es entscheidend, wie früh die Krankheiten erkannt werden, da bei einer frühzeitigen Therapie größere Schäden an Gelenken etc. aufgehalten und verhindert werden können. Viele Hausärzte und Rheumazentren haben Frühdiagnose-Sprechstunden eingeführt, welche zur Früherkennung von rheumatischen Erkrankungen beitragen sollen.

Wieso spielt die Nahrung eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Rheuma?

In der Nahrung, die wir täglichen zu uns nehmen, befinden sich viele Stoffe, die für einen gesunden Körper keinerlei Problem darstellen. Leidet man jedoch an einer rheumatischen Erkrankung, stellen sich diese Nahrungsbestandteile gegen uns und fördern die schmerzhaften Erkrankungen. Rheumaerkrankte sollen sich daher zusätzlich zu der medikamentöse Therapie bei ihrem Hausarzt informieren ihre Ernährung umstellen und Nahrungsergänzungsmittel zu ihrer Diät hinzufügen. Mit nur wenigen Veränderungen können sie so das tägliche Wohlbefinden deutlich steigern.

Welche Nahrungsergänzung hilft bei rheumatischen Erkrankungen?

Es gibt eine Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln, die bei der Verminderung der Rheumasymptomatik helfen können. Informieren Sie sich über Produkte, die die folgenden Inhaltsstoffe haben:

Selen:

Sogenannte freie Radikale sind immer dann im Körper vorhanden, wenn Entzündungen im Gange sind. Diese freien Radikalen greifen die Gelenke an und zerstören diese nachhaltig. Selen bekämpft die freien Radikalen im Körper, indem es die antioxidativ wirksame Glutathionperoxidase fördert. Dieses Enzym stellt ein natürliches Gegengewicht zu den freien Radikalen dar und so wird durch die Gabe von Selen den Gelenkschmerzen entgegenwirkt.

Vitamine E und C:

Das Antioxidans Vitamin E sorgt nachweislich für eine Schmerzreduktion, es muss jedoch in hohen Dosen als Nahrungsergänzung genommen werden, um erfolgreich zu sein. Es ist ganz besonders darauf zu achten, dass es sich nicht um chemisch hergestelltes Vitamin E, sondern natürliches Vitamin E z.B. aus Pflanzenöl) handelt. Aber auch Vitamin C kann verbrauchtes Vitamin E recyceln und hilft dem Körper so indirekt.

Vitamin D:

Ein niedriger Vitamin D-Spiegel begünstigt rheumatische Leiden und kann einfach durch Nahrungsergänzungsmittel kontrolliert korrigiert werden. Vitamin D spielt gerade für die Knochen eine wichtige Rolle, in neusten Studien wurde aber auch seine positive Wirkung bei Autoimmunerkrankungen wie Rheuma bewiesen.

Omega-3-Fettsäuren:

Diese Fettsäuren können nicht vom Körper selber gebildet werden und müssen daher mit der Nahrung in Form von Nahrungsergänzung aufgenommen werden. Sie verhindern die Entstehung von entzündungsfördernden Stoffen und begünstigen so die Besserung der Leiden.

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